Fehlermeldung Blue Screen pshed.dll
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Die EU diskutiert weiter über Chatkontrolle – also das verpflichtende Scannen privater Nachrichten bei Anbietern wie WhatsApp, Signal und Telegram. Offizieller Zweck ist der Schutz vor sexualisierter Gewalt, doch Kritiker warnen vor massiver Verletzung der Privatsphäre. Gleichzeitig wird erwogen, Ermittlern bis 2030 „lawful access“ zu verschlüsselten Daten zu ermöglichen („ProtectEU“-Plan). Datenschützer schlagen Alarm: Die Pläne
EU-Datenschutz: Chatkontrolle & Entschlüsselungspläne Weiterlesen »
Cloudflare hat eine neue Funktion gestartet, mit der Website-Betreiber verhindern können, dass KI-Firmen Inhalte in großem Stil „scrapen“. Sie können jetzt erlauben oder blockieren, dass KI-Crawler ihre Webseiten lesen – und sogar Konditionen festlegen, wie Inhalte genutzt werden dürfen. Das stärkt Urheberrechte und hilft Medienhäusern, ihre Inhalte besser zu monetarisieren. Besonders relevant ist der Schutz
Cloudflare schützt Verlage vor unerlaubtem KI-Web-Crawling Weiterlesen »
Die irische Datenschutzbehörde (DPC) hat eine zweite Untersuchung gegen TikTok eingeleitet. Hintergrund ist die jüngste Erkenntnis, dass personenbezogene Daten aus dem EWR offenbar doch in China gespeichert oder dort verarbeitet wurden. Nachdem TikTok bereits im Mai mit einer Strafzahlung von 530 Millionen Euro belegt wurde, prüft die DPC nun erneut mögliche Verstöße bei Datenübertragungen außerhalb
Irish DPC startet neue Datenschutz-Untersuchung gegen TikTok Weiterlesen »
Die EU-Kommission hat den finalen „Code of Practice“ für General-Purpose-KI vorgestellt – ein Ergänzungsgesetz zum AI Act, der ab dem 2. August 2025 in Kraft tritt. Dieser freiwillige Code richtet sich an Unternehmen, die KI-Systeme wie GPT‑4 oder Gemini einsetzen, und legt strenge Vorgaben fest: zum Beispiel Transparenz über Trainingsdaten, Schutz von Urheberrechten und umfassende
EU veröffentlicht verbindlichen Code of Practice für KI Weiterlesen »
Spotify arbeitet an einer Funktion, die es Nutzern erlaubt, Playlists per Textbefehl erstellen zu lassen. Nutzer können zum Beispiel schreiben „Erstelle eine Playlist für einen gemütlichen Herbstabend“ und erhalten automatisch eine Songliste, die zu dieser Stimmung passt. Erste Tests zeigen, dass die Vorschläge überraschend kreativ sind. Spotify will damit vor allem junge Nutzer ansprechen, die
Spotify testet KI-generierte Playlists Weiterlesen »
Intel und der Halbleiterhersteller TSMC haben eine strategische Partnerschaft angekündigt, um gemeinsam 2nm-Chips für Hochleistungsrechner und KI-Anwendungen zu entwickeln. Während Intel die Chip-Architektur liefert, übernimmt TSMC die Fertigung. Analysten sehen darin einen cleveren Schritt von Intel, um Produktionsengpässe zu vermeiden und gleichzeitig im Wettbewerb mit Nvidia und AMD aufzuholen. Die neue Technologie soll mehr Leistung
Intel und TSMC kooperieren für 2nm-Chips Weiterlesen »
Meta hat auf der Connect 2025 angekündigt, dass Nutzer künftig Avatare erstellen können, die ihrem echten Gesicht noch ähnlicher sehen. Mithilfe von 3D-Scans und KI-Algorithmen sollen diese Avatare in der virtuellen Realität Emotionen und Gesichtsausdrücke noch realistischer darstellen. Ziel ist es, soziale VR-Plattformen wie Horizon Worlds attraktiver zu machen und Menschen ein natürlicheres Kommunikationserlebnis zu
Meta startet Avatare mit echten Gesichtern in VR Weiterlesen »
TikTok startet seinen Musikdienst „TikTok Music“ nun auch in mehreren europäischen Ländern, darunter Deutschland, Frankreich und Italien. Nutzer können dort Musik hören, Playlists teilen und direkt zu viralen Sounds in der TikTok-App wechseln. Damit will TikTok in Konkurrenz zu Diensten wie Spotify oder Apple Music treten. Branchenexperten sehen Chancen, weil TikTok die Trendmaschine schlechthin ist
TikTok bringt eigenen Musik-Streaming-Dienst nach Europa Weiterlesen »
Amazon hat mit „Astro AI“ einen neuen Sprachassistenten vorgestellt, der künftig in Smart-Home-Geräten wie Echo-Lautsprechern und Robotern zum Einsatz kommen soll. Im Vergleich zu Alexa soll Astro AI viel komplexere Gespräche führen und auch mehrere Befehle gleichzeitig verstehen. Besonders interessant: Der Assistent kann einfache Routinen selbst vorschlagen, etwa das Dimmen des Lichts bei lauter Musik
Amazon kündigt eigenen KI-Assistenten „Astro AI“ für Zuhause an Weiterlesen »